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â??Doctor Whoâ?: Review der Folgeâ? The Bells of Saint Johnâ?

Spoiler! â??Doctor Whoâ?: Review der Folgeâ? The Bells of Saint Johnâ?

Das Warten der Fans hat endlich ein Ende. Nicht nur wurde bekannt, dass David Tennant und Billie Piper im 50. Jahre Jubiläum auftauchen werden. Sondern BBC hat die Ausstrahlung der 7. Staffel fortgesetzt.

 

Handlung

Das W-Lan uploaded Menschen. Jeder der einem bestimmten W-Lan beitritt wird in den nächsten 24 Stunden hochgeladen und zurück bleibt nur sein leerer Körper. Sein Bewusstsein wandert auf einem Server.

Der Doctor hat seine Suche nach Clara schon fast aufgegeben. Er sitzt in einem Kloster im 13. Jahrhundert.Dann wird er von einem Mönch aber in Alarmierung gesetzt: Die Glocken des heiligen Johns läuten oder anders ausgedrückt: Das Telefon der Tardis klingelt. Am anderen Ende der Leitung ist Clara in der Gegenwart. Sie wollte eigentlich nur einen Techniker anrufen, da sie Probleme mit dem W-Lan hat. Auch sie sieht bei sich das gefährliche W-Lan und nimmt mit diesem Verbindung auf.

 

Steven Moffat liefert mit der Folge ein unterhaltsames Abenteuer ab. Wenn man sich auf die Story einlässt und annimmt, dass Menschen hackbar sind, macht die Folge Spaß. Wer aber auf Technobabble -Antworten gehofft hat, der wird enttäuscht. So wurde nicht erklärt, wieso die Gegnerin ihre Mitarbeiter nicht die ganze Zeit einen hohen IQ gibt und somit leistungsfähiger macht.

 

Die rätselhafte Neue

Fanden wir am besten bei Clara an. Die Folge dient in erster Linie dazu sie und den Doctor zusammen zu bringen. Erfolgreich macht Moffat genau das. Ein sehr lustiger Moment ist, wenn der Doctor mit Clara telefoniert und er dabei um den Mönch läuft und ihn somit mit der Telefonleitung fesselt.

Der Timelord ist sichtlich froh, sie gefunden zu haben. Eine normale Frau, hätte wohl die Polizei gerufen, wenn ein solcher Stalker vor der Tür erscheint. Besonders jemand in Mönchskutte, ob da ein Anzug, der wie aus den 20er Jahren stammend wirkt so viel weniger creepy wäre, bleibt fraglich. ;)

 

Clara ist genauso wie bei ihren ersten beiden Auftritten sehr sympathisch und kess. Sie scheint eine Mischung aus beiden Versionen zu sein: Mit ihrer Inkarnation aus „The Snowmen“ hat sie gemeinsam, dass sie eine Nanny ist und mit ihrem Ich aus der Zukunft, die Computerkenntnisse. Außerdem stimmt sofort die Chemie zwischen ihr und den Doctor. Was natürlich nicht überrascht. Immerhin ist es irgendwie die selbe Person wie aus den vorherigen Folgen. Schließlich stimmte auch dort die Chemie bereits. Die Dialoge zwischen den beiden waren sehr unterhaltsam. Eins der besten Zitate aus der Folge stammt vom Doctor als er auf seine Tardis zeigt:My mobile phone, which seems to be a suprisingly accurate description". Es wäre natürlich nicht Doctor Who, wenn Clara nicht sofort in Gefahr sein würde, als sie Kontakt mit dem Doctor aufnimmt. Er macht den Angreifern klar, dass sie unter seinem Schutz steht. Er geht recht schnell zum Gegenschlag über.

 

Der Doctor der Biker

Der Doctor erscheint mit seiner Tardis als Zaubertrick und sammelt dann Geld fürs Frühstück ein. Nur um daraufhin mit einem Motorrad London unsicher zu machen. Dies war nicht nur witzig Szene sondern lieferte eine Reihe von schönen Bildern. Mit seiner Tardis will er nicht in die Schlacht ziehen – aus Angst, dass sie wie in „Utopia“ in den falschen Händen landen könnte.

Das Mofa aus der Folge „The Idiot Latern“ hatte der Doctor verschenkt, glücklicherweise hat er das Motorrad aus der Zukunft, mitsamt Antigravitaionsknopf. Was er wohl noch alles für Fahrzeuge hat?

Die Szene mit dem Timelord als er mit dem Motorrad die Hochhaus Wand lang fährt war sicherlich nur für den Effekt, aber der wirkte auch gut. Allerdings sollte man nicht zu sehr überlegen, wie er es dann durch die Fensterscheibe geschafft hat.

 

Die Gefahr

Man muss sich erst einmal darauf einlassen, dass das W-Lan die Gefahr ist und alles und jeder dadurch hackbar wird. Möglicherweise werden die jungen Zuschauer dadurch schlaflose Nächte bekommen. Die Szene in dem Cafè war eindrucksvoll und zeigte den Doctor in einer Situation, die er nicht kontrollieren kann. Seine Abneigung darüber zeigte der Schauspieler Matt Smith gut. In der Szene wurden anwesenden Personen gehackt nur um wenige Wörter mit dem Timelord zu wechseln. Ein Versuch des Machtbeweises der Gegenspielerin. Der Doctor wäre allerdings nicht der selbige, wenn er sich davon einschüchtern ließe. Es war eine nette Idee, wie der Doctor die eigenen Waffen gegen seine Gegenspielerin verwendet hat.Er verlangt von ihr alle Menschen wieder zu downloaden. Daraufhin wirft sie ein, dass viele von diesen Menschen dann aber gänzlich sterben würde. Hingegen weist der Doctor dies nur mit dem Satz zurück, dass die jetzige Existenz im W-Lan viel schlimmer sei. Man hätte darauf noch eine moralische Frage für den Doctor machen können. Diese Möglichkeit wurde leider nicht weiter verfolgt.

 

Die Gegenspielerin entpuppte sich nur als Mittelmann und selbst Opfer des Schurken. Strippenzieher war wieder das Great Intelligent, wie schon in der vorherigen Folge „The Snowmen“. Richard E. Grant durfte auch wieder kurz auftauchen. Nach dem Zurücksetzen hatte die Leiterin der Firma die Persönlichkeit eines Kindes. Ein hartes Ende für eine Familienserie. Schließlich stellte sich die Widersacherin selbst als Opfer des Schurken heraus. Sie war nur ein Kind. Sie muss lange unter dem Einfluss des Great Intelligent gewesen sein. Das Tragische davon, kam allerdings kaum rüber.

Hingegen schön war es, die modernen UNIT-Einheiten zu sehen, die schon in der Folge „Power of Three“ der Staffel zu sehen waren.

 

Blick in die Zukunft

Es stellt sich allerdings die Frage, ob das Great Intelligent etwas mit Clara zu tun hat und ob es noch einmal in der Staffel auftauchen wird. Überhaupt stellen sich noch viele Fragen. Zu aller erst natürlich die Frage, wer Clara nun wirklich ist. Von wem hat sie die Telefonnummer des Doctors bekommen? Von River Song? Was hat es mit dem Blatt in Claras Buch auf sich? In einem Poster zu einer der kommenden Folgen hält sie genau das hoch. Wieso fehlt das 23. Lebensjahr im Buch? Das Jahr wird dort übersprungen. Das Buch „Summer Falls“, das der Junge gelesen hat, wurde von einer Amelia Williams geschrieben. Ist das Amy Pond? Das Buch erscheint bald als E-Book. Ebenfalls spannend ist, ob River Song irgendwann auf Clara treffen sollte, das Flirten zwischen ihr und den Doctor würde der Ehefrau des Doctors sicherlich nicht gefallen.

 

8/10 Punkten bekommt die Folge von mir. Sie hatte ohne Frage tolle Szenen. Das Hacken von Menschen und manipulieren der Eigenschaften, war befremdlich.

 

Es gibt also noch viele ungelöste Fragen, die hoffentlich in der Staffel noch aufgelöst werden. Der Samstagabend hat endlich wieder einen Sinn.

 

Nächste Woche geht es mit der Folge The Rings of Akhaten weiter.


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