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"Doctor Who": Review "Journey to the Centre of the TARDIS"

Spoiler! "Doctor Who": Review "Journey to the Centre of the TARDIS"

In der neusten Folge „Journey to the Centre of the Tardis“ von „Doctor Who“ ist die Tardis in Gefahr und man sieht neue Räume innerhalb des Schiffes des Timelords. Kann die Folge überzeugen?

Handlung:

Damit Clara die Tardis fliegen kann, schaltet der Doctor diese in einen einfacheren Modus. Nur wird genau in diesem Augenblick die Tardis von einer Gruppe Schrottsammler gefunden und an Bord geholt. Dadurch wird die Tardis schwer beschädigt und der Doctor aus der Tardis geworfen, während Clara in einem Gang der Tardis erwacht. Der Doctor versucht mit Unterstützung der Schrottsammler Clara zu finden. Die Tardis hält nämlich etliche Gefahren bereit.

 

 Die Folge wurde von Stephen Thompson geschrieben, der schon das Finale der 2. „Sherlock“ Staffel geschrieben hat.

 Die Tardis

Die Folge wurde mit neuen Räumen innerhalb der Tardis angekündigt und dass man mehr über das Raumschiff erfährt. Dieses Versprechen wurde ohne Frage eingehalten. Nachdem in der Neil Gaiman Folge „The Doctor´s Wife“ schon die Gänge innerhalb der Tardis gezeigt wurden, sah man nun endlich Mal den schon oft angesprochenen Schwimmingpool. Für Fans der Serie gibt es in der Folge viel zu entdecken. Sei es der Abstellraum mit der Babykrippe, dem Regenschirm des 7. Doctors, der selbstgebastelten Tardis von Amy oder eben die Bibliothek.Dort findet Clara ein Buch über den Time War. Da der Doctor das Buch sicher nicht selbst geschrieben hat, wird es wohl nicht der letzte Timewar gewesen sein, der das Ende der Timelords bedeutet hatte. Dennoch ist es interessant, dass dort der Name des Doctors drin steht. Die Tardis bietet viel zum Staunen für den Zuschauer. Richtig toll war auch der Maschinenraum mit der Energiequelle der Tardis, des Eye of Harmony oder eben das Herz der Tardis.

 

Die Gefahr

Die Tardis hat allerdings auch gefahren. Clara wird von einem verbrannten Zombie verfolgt. Nur um bald feststellen zu müssen, dass es sich dabei um ihr zukünftiges Ich handelt.

Eine weitere Gefahr verursacht der Doctor zum Schein selbst. Um die Schrottsammler zu motivieren ihn bei der Suche nach Clara zu helfen, schaltet er einen Selbstzerstörungscountdown ein.

Don`t get into a spaceship with a madman. Didn´t anyone ever teach you that?“

Am Ende entpuppt es sich nur um einen Trick vom Doctor, allerdings muss er feststellen, dass die Tardis wirklich gerade im Begriff ist zu explodieren.

 Clara + Auflösung

Clara vertraut dem Doctor nicht blind. Das ist wohl die Botschaft der Folge. Sie will wissen, was die Zombies sind und will Antworten. Auch der Doctor will von ihr Antworten, als er denkt, dass es eh da Ende ist, konfrontiert er sie mit ihren früheren Inkarnationen. Sie weiß nicht wovon er redet und bekommt sogar Angst vor ihm. Auch wenn sich beide am Ende der Folge nicht mehr an diese Ereignisse erinnern können. Wird in späteren Folgen vielleicht auf ihr Misstrauen ihm gegenüber nochmals eingegangen werden.

100 prozentig scheinen auch nicht alle die Ergebnisse vergessen zu haben. Gregor (Ashley Walters) war am Ende der Folge ein klein bisschen netter zu seinem jüngeren Bruder (Jahvel Hall), dem er erzählt hatte, dass er nur ein Androide wäre. Die drei Brüder machten in der Folge allerdings keinen sympathischen Eindruck. Während Gregor von dem Tod Brams (Mark Oliver) überhaupt nicht berührt gewesen zu sein, ist es immerhin Tricky. Insgesamt schafft es Tricky auch am ehesten Sympathie bei dem Zuschauer zu wecken. Besonders als er erfahren muss, dass er kein Androide ist und nur belogen wurde.

Die Auflösung kann beim ersten Mal schauen leichte Kopfschmerzen verursachen. Anscheinend hat der Doctor beim ersten Versuch nur die Versteuerung des magnetischen Strahls durch den Riss in der Zeit geworfen. Clara hat es zwar aufgehoben, aber der gegenwärtige Doctor hat es nicht bemerkt. Erst beim zweiten Versuch, in dem der Doctor selbst durch den Riss geht um sein jüngeres Ich die Instruktion zu geben darauf zu drücken, hat die gewünschten Folgen.

 

Als Kritikpunkt kann angesehen werden, dass durch den Resetbutton keine echte Entwicklung stattfindet. Aber das stimmt ja nicht ganz. Den Reset scheinen alle Charakter zu spüren. Deshalb fühlte sich Clara auch so erschöpft, als ob sie zwei tage innerhalb von einem erlebt hätte. Der Zuschauer weiß nun auch, dass Clara dem Doctor nicht 100 prozentig vertraut und wie erwarten keine Ahnung von ihren anderen Leben hat. Da bleibt es spannend, wie es in der nächsten Folge sein wird, wenn sie auf Jenny, Strax und Vastra trifft. Alle drei kannten die Clara der Vergangenheit.

 

Insgesamt hat die Folge mich blendet unterhalten, weshalb es 7 von 10 Punkten gibt.

 


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