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"Doctor Who": Review: 9.04: Before the Flood

"Doctor Who": Review: 9.04: Before the Flood

Die Geistergeschichte findet ihr Ende in der neusten „Doctor Who“ Folge. Kann die Folge die Erwartungen, die durch den ersten Teil entstanden, erfüllen?

 

Handlung

Während der Doctor, Bennet und O'Donnell in der Vergangenheit den Ursprung des Raumschiffes herausfinden wollen. Müssen sich Clara, Lunn und Cass nun nicht nur mit drei Geistern herumschlagen, sondern sogar mit einem vierten.. Dem Geist des Doctors..

Bootstrap Paradox

Zu Beginn der Folge durchbricht der Doctor die vierte Wand und erklärt dem Zuschauer das Prinzip eines „Bootstrap Paradox“. Also, wenn die Ursachen für ein Ereignis in der Vergangenheit in der Zukunft zu finden sind. Als Beispiel nennt er Beethoven, dem er aus der Zukunft die Noten der fünften Symphonie gegeben hat, wodurch die Frage bleibt, wer die Symphonie geschrieben hat.

Alt-Punker Peter Calapdi darf dann nicht nur die fünfte Symphonie auf einer E-Gitarre anstimmen, sondern auch den Vorspann mit dem selben Instrument musikalisch unterlegen.

Diese Art von Paradoxon und Lösung ist bei Doctor Who nur leider keine Neuheit. Schon in dem „Children in Need“-Special mit dem fünften (Peter Davision) und zehnten Doctor (David Tennant) war dies die Lösung. Auch im Staffelfinale der fünften Staffel konnte sich der Doctor durch solch ein Paradoxon aus der Pandorica retten...

In dieser Folge funktioniert es noch, aber diese Art von Lösung sollte nicht zu oft herangezogen werden, da es sonst die Spannung nimmt.

Vorteile eines Zweiteilers

Wie schon im letzten Review angedeutet, profitiert die Geschichte ungemein davon, dass es ein Zweiteiler ist. Die Nebencharakter bekommen so genug Tiefe und deren Tod wird somit auch für den Zuschauer trauriger. Man hat auch Mitleid mit Bennet, als er den Geist von O'Donnell betrachtet. Als Clara ihm sagt, dass er weiter machen sollte, wirkte es so als ob sei auch von sich spreche würde. Den Verlust von Danny hat sie also wohl doch noch nicht vergessen.

Die Spannung kann so auch aufrecht gehalten werden, als Cass alleine durch die Station läuft. Umso größer ist die Freude, wenn es am Ende ein Happy End für Cass und Lunn gibt. Toby Whithouse schafft es gut den Nebencharakter Leben einzuhauchen. Das hat er in der Folge „The God Complex“ der sechsten Staffel auch bezeigt. Die Alienrassse aus der Folge, die Tivolian dürfen in Form des Bestatters Prentis auch wieder auftauchen und wieder mit lustigen Sätzen, darüber, dass sein Volk oft besetzt wird, glänzen.

Der Bösewicht der Woche sah auch sehr bedrohlich aus, wobei die Aufnahme von ihm im Tageslicht die Spannung etwas nahm. Die Konfrontation zwischen ihm und dem Doctor konnte aber sehr übezeugen.

Die Beziehung zwischen dem Doctor und Clara wird in der Folge ebenfalls thematisiert und von beiden Darstellerin sehr ergreifend in Szene gesetzt. Der Doctor ist bereit seinen Tod zu akzeptieren, erst Claras Appell gibt ihm den Ruck das Rätsel zu lösen. Claras Appell wirkt so, als ob sie ähnlich wie der Doctor von etwas in ihrer Heimat flieht. Da erlässt ihre Freude auf ein Abenteuer am Anfang der letzten Folge in einem anderen Licht erscheinen.

 

Fazit

Die Folge liefert einen runden Abschluss zum ersten Teil. Die Geschichte und Charaktere profitieren davon, dass es ein Zweiteiler war. Die Auflösung war clever und die schauspielerische Leistungen wieder großartig! Eine sehr gute Folge!

8/10

 

Zitat der Folge:

"The first proper alien and he's an idiot."

Trailer zur nächsten Woche mit "Game of Thrones"-Star Maisie Williams:


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